
4 Punkte, deren Beachtung uns im Leben weiterhelfen kann…
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Stefan Picard (Dienstag, der 20. März 2012 / 15:30) | Keine Kommentare | Permalink
Stefan Picard (Montag, der 27. Februar 2012 / 12:49) | Keine Kommentare | Permalink
Die griechische Regierung will Sparbeschlüsse umsetzen. 15 Milliarden sollen bis 2015 pro Jahr gespart werden. Aber wie? Die Gehälter der Arbeitnehmer werden bis ca. 30% gesenkt. Die Renten gehen runter. Eine Menge Menschen aus dem Verwaltungsapparat werden entlassen. Das soll Kosten sparen. Ziel ist, im EURO zu bleiben. Die Griechen werden die anderen Menschen hassen. Sie werden ihre Regierung hassen. Sie werden den EURO hassen, die Urlauber, die kommen usw. Und dieser Hass - oder nennen wir es diplomatischer “Abneigung” - wird berechtigt sein. Dem eigenen Volk wird Einkommen genommen. Einkommen ist Kaufkraft. Und wenn man ohnehin schon an der Existenzgrenze lebt, dann kann man bei reduziertem Einkommen nicht einfach genau so weiter konsumieren. Auf gut deutsch: wer soll das kaufen, das in den Geschäften, Restaurants etc. angeboten wird? Die Spirale geht also von den Arbeitnehmern und Beamten weiter in den Handel. Dort fallen die Umsätze, werden Menschen entlassen, gehen (vor allem kleine und mittlere bzw. nicht exportorientierte) Betriebe pleite. Und wie soll das alles helfen? Mein kleines Hirn versteht das nicht. Warum geht Ihr nicht einfach aus dem Euro raus, zurück in die Drachme, wertet die ab, macht einen Schuldenschnitt - und lasst die Leute dann mit einem ordentlichen Realeinkommen Güter produzieren, welche bei abgewerteter Währung wieder wettbewerbsfähig sind? Die Menschen werden nicht zu Bettlern, werden nicht ihres Stolzes und ihrer Würde beraubt. Sie werden selbstbewusst und stützen die Wirtschaft, die sich dann auch wieder erholen kann. Und wenn Ihr dann noch Eure Staatsfinanzen in ein paar Jahren in einer Art und Weise in den Griff bekommt, die einigermaßen funktioniert- ja Mensch, dann herzlich willkommen zurück in der Eurozone. Wo liegt denn da mein Denkfehler? Ich würde es wirklich gerne wissen. Denn mir tun die Menschen einfach nur leid. Viele Grüße Stefan Picard
Stefan Picard (Freitag, der 10. Februar 2012 / 00:14) | 3 Kommentare | Permalink
Stefan Picard (Montag, der 30. Januar 2012 / 11:28) | 1 Kommentar | Permalink
dann - beim auseinandergehen, war doch vieles schön Das wünsche ich Ihnen - vieeeel später einmal :-) Viele Grüße Stefan Picard (verkannter Poet)
Stefan Picard (Dienstag, der 17. Januar 2012 / 10:59) | Keine Kommentare | Permalink
warum stellst Du das in die Spülmaschine? Da ist doch noch was auf dem Teller? Also sowas……..
Stefan Picard (Montag, der 2. Januar 2012 / 16:21) | Keine Kommentare | Permalink
aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.” Ein schöner, wichtiger Satz von Voltaire, aus dem Toleranz, Akzeptanz, Offenheit spricht. Aus meiner Sicht geht der aber nicht ohne den zweiten Satz: “Es gibt keine Toleranz gegenüber Intoleranz!” Und der ist von mir. Der erste Satz alleine würde nämlich auch den engstirnigen, intoleranten, menschenverachtenden Stimmen zum Gehör verhelfen, welche Dummheit, Hass, Gewalt und Niedertracht predigen. Und denen helfe ICH nicht. Mein soziales Umfeld besteht aus Menschen vieler Nationen, vieler ethnischer Herkünfte, vieler Glaubens - und auch vieler politischer Herkünfte. Da gibt es Schwarze, Rote, Gelbe und Grüne, Gläubige, an wen oder was auch immer, Ungläubige und Nichtwisser was sie Glauben sollen. Ich liebe es, mich mit diesen Menschen verschiedener Herkunft über verschiedene Kanäle in verschiedenen Sprachen* auszutauschen, sei es über ernste oder auch einfach leichtere, lustige Themen. Das weitet mein Sichtfeld. Und vielleicht helfen auch Beiträge von mir dem Einen oder Anderen ein wenig weiter. Und alle diejenigen, welche auch anderen Stimmen gegenüber mit Offenheit und Toleranz begegnen, denen höre ich gerne zu. Okay, manchmal tut es auch ein wenig weh, denn der liebe Gott hat nicht jedem gleichviel Intellekt mitgegeben. Aber ich habe höchstwahrscheinlich schon den gleichen Effekt auf andere Menschen bewirkt :-). In den letzten Wochen werden wir in den Medien immer mehr mit dem rechten Terror konfrontiert, am Beispiel der Zwickauer Zelle - oder wie diese unseligen Menschen auch immer heißen mögen. Es ist schlimm, was da passiert. Es ist schlimm, dass ein solches Netzwerk sich wie ein Krebsgeschwür lange unentdeckt immer wieder verbreitet. Und es ist schlimm, dass dieses Gedankengut sich in Form der NPD auch noch, offiziell verfassungskonform, organisieren darf. Allerdings: noch schlimmer wäre es, wenn dieser Verein verboten und danach abermals vor dem Bundesverfassungsgericht seine offizielle Verfassungskonformität nach dem Motto “Im Zweifel für den Angeklagten” bestätigt bekäme. Also lieber langsam machen und das erst einmal gründlich untersuchen - so weh das auch tut. Vielleicht verraten sie sich ja doch einmal selbst mit dem Schmarrn, den sie von sich geben. Meine 5 Cent zu diesem Thema. Und was denken Sie? Viele Grüße Stefan Picard *vornehmlich hochdeutsch, hessisch und englisch
Stefan Picard (Donnerstag, der 15. Dezember 2011 / 11:03) | 3 Kommentare | Permalink
Das hätte ich nicht gedacht. Laut einer Umfrage der Fa. Bitcom vom Oktober 2011 hat Google+ hierzulande bereits genau so viele Mitglieder wie Twitter. Ich bin da bei den Googlern, aber irgendwie passiert dort noch nichts so richtig. In den USA sieht es etwas bitterer aus. Bei der Öffnung im September hatte Google+ zunächst 15 Millionen Nutzer pro Woche, ist kurz darauf um die Hälfte gefallen und bleibt dort stabil. Gewinner dieser Entwicklung ist und bleibt Facebook. Das wächst und wächst. Mehr als die Hälfte der deutschen Internetnutzer sind dort angemeldet. Wenn ein Dampfer mal in Fahrt ist, dann schiebt er auch immer weiter. Insgesamt sind drei Viertel der deutschen Internetnutzer in einem sozialen Netzwerk angemeldet. Das unterstreicht deren Bedeutung ein weiteres Mal. Die Top Brands sind aber auch gleichzeitig die frühen Vögel, welche den Wurm fangen - wenn er denn rauskommt. Zwei Wochen nach Öffnung der Firmenseiten bei Google+ waren zwei Drittel der globalen Top 100 Marken dort mit Firmenseiten vertreten. Ich bin mal gespannt, wo die Wege weiter hinführen. Momentan kommt man noch nicht an Facebook vorbei. Mal sehen wie das in ein, zwei Jahren ist Viele Grüße Stefan Picard P.S. Die Quelle dieses Artikel finden Sie HIER
Stefan Picard (Dienstag, der 22. November 2011 / 10:50) | Keine Kommentare | Permalink
Yeaaaahhhh, alles ganz easy. Egal, welchen Klapprechner (neudeutsch für “Laptop”) ich öffne, überall der gleiche Inhalt. Alles dank der iCloud. Da ist mein Leben drauf, meine Musik, meine Termine. Und das, was nicht so wichtig ist, das findet man -länger als lebenslänglich) - bei Facebook. 1984 ist vorbei. Und George Orwell grüßt freundlich. Cloud Computing - das neue Zauberwort. Ob es die Telekom, Apple oder ein anderer Anbieter ist, Cloud Computing ist eine Einladung, mein Leben dort abzubilden und zu speichern. Herrlich bequem. Erst einmal nur für mich zugänglich. Aber wo so viele Daten stehen ist auch die Versuchung groß, dass andere neugierige Nasen da reinschauen und sich ein Bild machen. Fangen wir bei den Staatsorganen an, die sich legal oder illegal Zugriff auf einzelne oder alle Cloudkonten besorgen können. Okay, wer vorhat, kriminell zu werden, sollte die Cloud nicht benutzen. Aber auch Kriminelle haben einen “normalen” Lebensanteil, über den man trefflich Infos sammeln kann. Dann wären da noch alle arten von Hacker, die aus Neu- oder Geldgier versuchen, über die Cloud an Daten heranzukommen, ähnlich wie die Mitarbeiter der schweizer Banken, welche für ihre Adress-CDs eine Menge Geld bekommen. Oder man kriegt Bankverbindungen und knackt die Konten der Benutzer gleich selbst, je nachdem, welche Daten in der Cloud liegen. Und so weiter… Da regen wir uns auf über automatische Bilderkennung und “Gefällt mir” Buttons bei Facebook. Leute, die Realität hat uns auf freiwilliger Basis längst überholt. Und wir machen mit. Dieses Rad drehen wir nicht um. Ich glaube nicht dran. Wir denken vielleicht noch darüber nach. Aber für die Generation unter 20, welche ein Leben ohne Computer nicht kennen, ist das einfach normal. Und für das Leben nach dem Tod ist mit den virtuellen Friedhöfen - Social Communities für die (Un-)Toten, auch gedacht. Irgendwann wird dann vielleicht einfach der öffentliche Teil einer Cloud mit einem virtuellen Grab verlinkt und wir leben im Netz einfach weiter. Toll….:-) Halleluja! Stefan Picard
Stefan Picard (Mittwoch, der 9. November 2011 / 11:20) | Keine Kommentare | Permalink
Mit Kreativität kommt man eben weiter. Auch in schlechten Zeiten! Respekt!
Stefan Picard (Montag, der 24. Oktober 2011 / 13:14) | Keine Kommentare | Permalink
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