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Kindesmissbrauch - alte und neue Wunden!

kindesmissbrauch

Ganz schlimm ist das, was da gerade alles ans Licht kommt. Aber seien wir ganz ehrlich. Konnten wir mit gutem Gewissen annehmen, dass es solche Fälle nicht gibt? Wir haben es überall mit Menschen zu tun, seien es Pater, Fussballtrainer, Erzieher oder oder oder…

Die Verfehlungen sind auch deshalb meines Erachtens nicht der Institution Kirche, Internat etc. anzulasten, sondern hauptsächlich den Individuen, die sie begangen haben. Man kann über  Begünstigungsfaktoren nachdenken, die im spezifischen System einer Organisation liegen, oder über fehlende Kontrollen. Aber letztlich sind es wir Menschen, die Fehler machen. Manche machen leichte - und manche schwere Fehler.

Jetzt wird über die Verlängerung der Verjährungsfristen diskutiert. Diese liegen ohnehin bei 10 bzw. 20 Jahren. Ich frage mich, ob das Sinn macht. Alte Wunden, die bei den geschädigten Menschen vielleicht halb, dreiviertel oder sogar ganz verheilt sind, werden dadurch wieder aufgerissen. Das schadet möglicherweise den Opfern noch einmal mehr als notwendig. Ich tue mir da ehrlich gesagt sehr schwer - und zwar rein aus Sicht der Opfer, nicht aus dem Aspekt der Verschonung der Täter. Obwohl ich der Überzeugung bin, dass die Menschen, welche solche Taten (in diesem Positionen) begangen haben, zum großen Teil ein Unrechtsbewußtsein haben. Ein Gewissen, welches sie heute plagt und über welches sie sich aber in der konkreten “Gelegenheitssituation” hinweg gesetzt haben. Ist das Strafe genug, sofern 10 oder 20 Jahre vergangen sind?

Diese Frage und die Frage nach den alten Wunden, welche aufgerissen würden, falls die Frist sich verlängern würde, veranlassen mich eher zu einer inneren Verneinung einer Verlängerung der Verjährungsfrist.

Aber sicher bin ich mir da auch nicht….

Nur ein paar Gedanken zu einem Thema, an dem wir heute offenbar nicht vorbei kommen.

Viele Grüße/Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 9. März 2010 / 11:12) | 2 Kommentare | Permalink

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Bodypainting - schöne Bilder für eine kleine Pause!

Kreative Ideen am Körper. Sehr schön gemacht. Wieder für ein paar Minuten Pause und dann mit voller Kraft weitermachen.

Aber Vorsicht! Bodypainting ist nackte Haut. Also nur kucken, wenn Sie das auch mögen.:-)

Unter der Bildern gibt es einen Link für die gesamte Präsentation zum Downloaden.

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Frau aus Stein!

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..da hatte ich leider eine kleine Verletzung am Bein ;-)

bodypainting-superman

Zu viel Kraft im Gesäß…

bodypainting-krokodil

Lacoste Schlafsack

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Eine schöne Frau kann wenig entstellen :-)

bodypainting-mannerrucken

Die Frau im Manne

Und HIER ist der Link zum downloaden der gesamten Präsentation mit viel mehr Bildern.

Viele Grüße

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 1. März 2010 / 22:35) | 2 Kommentare | Permalink

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Alles Weicheier?

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“…ein Sturz bei 120 kmh, entlockt ihm nur ein leises “Hoppala” und erst nach einem spektakulären Crash wird ein Grand Prix so richtig fesch”. So ungefähr sang vor Jahren Rainhard Fendrich seinen Song “Es lebe der Sport”

Olympia 2010 Vancouver: Man hat den Eindruck, dieses Olympia sei so gefährlich wie noch nie. Angefangen hat es bereits vor der Eröffnung mit dem tödlichen Trainigsunfall des georgischen Rodlers Nodar Kumaritaschwili, der mittlerweile bereits beerdigt ist.

Viele Stürze bei der Abfahrt und bei vielen Trainings, sei es beim Bobfahren, Schlitten (nennt man das noch so?) oder beim Skifahren (Abfahrt und Slalom). Und sogar beim Langlauf hat es einen aus der Kurve in den Graben getragen, was ich dann doch eher lustig fand.

Die Diskussion darüber, ob der Damen-Abfahrtskurs zu gefährlich sei, wiegelte Markus Wasmeier, selbst zweifacher Olympiasieger kurzerhand ab. Er sprach von der Weltelite, die im Grenzbereich fährt und einfach mt diesen Risiken umgehen können müsse.

Der schweizer Bobpilot Daniel Schmid hat nach einem Trainingsunfall kapituliert und gesagt: “Die Gesundheit ist mir wichtiger, als lebensmüde die Bahn runterzudonnern”. Er sagte weiter, dass in den Kurven 11, 12 und 13 fünfzig Prozent der Bobs auf 2 Kufen führen.

Ist das jetzt wirklich zu gefährlich? Nun, ein Toter und viele Stürze sollten  diese Frage generell bejahen lassen. Trotzdem, auch hier ist die individuelle Sportart und dann der individuelle Kurs zu beachten. Bei einer Bobbahn kann man sicher den Anlauf verkürzen. Beim Slalom, Abfahrt etc. kann man den Kurs anders stecken.

Aber vielleicht ist ja auch die Fahrtechnik, das Fahren im Grenzbereich weil man ja eine gute Platzierung möchte, der zweite (oder sogar entscheidende) Faktor für die vielen Unfälle. Ich kann es nicht sagen, aber man darf zumindest darüber nachdenken.

Mittlerweile bin ich ja auch olympiageschädigt. Ich habe aber die Liebe für das Curling entdeckt. Es ist einfach geradezu majestätisch, wie diese Curler den Curl ganz langsam anschieben, mit ihm ein paar Meter ruschen, ihm einen kleinen Spin versetzen und ihn dann punktgenau im Ziel landen. Ein Hammerspiel.

:-)

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 23. Februar 2010 / 09:59) | 1 Kommentar | Permalink

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Scheinheilig oder unverschämt?

westerwelle

Herr Westerwelle hat mal wieder eine Welle fabriziert. Aber ist der ganze Sturm nur ein scheinheiliger Versuch der Denunziation und des Heraushörens von Inhalten, die garnicht produziert wurden? Oder hat Herr Westerwelle tatsächlich Mitbürger verunglimpft.

Also, was hat er überhaupt konkret gesagt?

“Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätromantischer Dekandenz ein”

Wo ist das Problem, meine Damen und Herren? Ich sehe niemand, der hier verunglimpft wird. Oder zieht sich da jemand eine Jacke an, die er garnicht hätte anziehen müssen. Wer also schreit, würde ich schließen, sagt damit implizit, dass er dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht die dann eben  führt  zu Dekandenz führt.

Wir sind hier eine Gesellschaft, die darauf baut, dass deren Mitglieder grundsätzlich leistungsbereit sind und mit ihrer Leistungsbereitschaft auch einen Sozialbeitrag, genannt “Steuern” zahlen. Ebenso steht diese soziale Marktwirtschaft dafür, dass Menschen, die ihren Job verlieren, aufgefangen werden. Auch dagegen steht nichts in dieser Aussage von Herrn Westerwelle.

Also worüber regt man sich hier auf? Und warum distanziert sich sogar die Kanzlerin von Guido Westerwelle’s Aussage? Ich kann es nicht verstehen und würde mich freuen, es könnte mir jemand erklären.

Oder darf man etwa in Deutschland keine generellen und wahren Aussagen mehr machen, ohne von irgendeinem Heckenschützen anvisiert zu werden?

Viele Grüße/Stefan Picard

Stefan Picard (Sonntag, der 14. Februar 2010 / 15:44) | 3 Kommentare | Permalink

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3 Minuten für die Seele

Ein paar Vorschaubilder zu einer schönen Präsentation, die Sie hier downloaden können. Für ein kleines Löcheln auf Ihrem Gesicht und ein paar schönen Minuten. Der Tag geht auch danach produktiv weiter - vielleicht sogar viel produktiver. :-)

Hier ist der Link zum Downlad der Präsentation!

ka-frau-mit-ziege

ka-schiffimkanal

ka-jubiler

….nicht zum Lächeln, aber ein Teil der Welt und berührend (wie ich finde)

ka-hund-mit-kuh

Wer bistn’n Du?

ka-manwithdog

“Isst Du immer alleine?” — “hhhhmmm”

kaliebe

Schatz, ich muss was arbeiten :-)

Stefan Picard (Dienstag, der 9. Februar 2010 / 11:02) | 1 Kommentar | Permalink

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Werft den Scheidungsanwälten einen Knochen hin ….

..und beruhigt die Schwulen!

Ist das der nächste Gouverneur von Kalifornien?

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Der Pausenclown oh sorry, seine Hoheit Prinz Frederic von Anhalt hat eine neue Idee: er will Gouverneur von Kalifornien werden. Auf seiner Website www.princefrederic.com erklärt er auch vollmundig sein Wahlprogramm, gewürzt mit der einen oder anderen persönlichen Note. Es ist schon amüsant zu lesen, dass ‘Seine Hoheit’ im letzten Jahr für 600 Dollar Verkehrsstrafzettel geblecht hat.

Unter dem Getöse der amerikanischen Nationalhymne kann man auf seiner Seite die wichtigsten Punkte nachlesen, unter anderem die Forderungen nach der Abschaffung des Importverbots für kubanische Zigarren, nach Reduzierung der Strafen für Verkehrsverstöße. Das hätte ja auch schon Arnie einfallen können, denn der raucht die Dinger ja auch öffentlichkeitswirksam.

Aber auch zu der Homo Ehe hat Frederic etwas zu sagen. Meine freie Übersetzung seiner Forderung:

Werft den Scheidungsanwälten einen Knochen hin und beruhigt die Schwulen. Ich glaube an die Ehe zwischen Mann und Frau aber ich bin auch ein Verteidiger der Verfassung die gleiche Rechte für alle verlangt. Lasst sie sich so miserabel fühlen wie der Rest von uns. Damit dürfte er dem einen oder anderen Ehegeschädigten aus der Seele gesprochen haben :-)

Es gibt allerdngs durchaus auch ansatzweise vernünftige Gedanken in Richtung Umweltschutz.

Eins kann er auf jeden Fall: erstmal die Forderungen platt und einfach verständlich formulieren. Und sein Ansatz, wenn schon ein Österreicher Gouverneur sein kann, warum dann nicht auch ein Deutscher, ist ja so schlecht nicht, wenn man von der intellektuellen Ebene weg und auf die nationale zugeht.

Bei einem Interview, welches gestern ausgestrahlt wurde, wusste der potentielle Gouverneur aber noch nicht mal die Einwohnerzahl von Kalifornien….;-)

Cheerio/Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 1. Februar 2010 / 15:10) | Keine Kommentare | Permalink

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Wie entscheidet man, wen man heiratet?

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Eine (nicht ganz) ernst gemeinte Betrachtung aus Kindersicht:

Man muss jemanden finden der die gleichen Sachen mag. Wenn du gerne Fußball hast, muss sie auch mögen dass du gerne Fußball hast und dann die Chips und das Bier bringen.
Alain, 10 Jahre (recht hast Du) :-)

Man entscheidet nicht wirklich selbst wen man heiratet. Gott entscheidet das für dich lange im voraus und dann wirst du sehen, wen er dir da an den Hals hängt.
Kirsten, 10 Jahre (da ist was dran)

Was ist das richtige Alter zum Heiraten?

Das beste Alter ist 23 weil du da deinen Ehemann schon mindestens 10 Jahre kennst.
Camille, 10 Jahre (aha???)
Es gibt kein “bestes Alter” zum Heiraten. Man muss wirklich blöd sein, um heiraten zu wollen.
Freddie, 6 Jahre (hat wohl schlechte Erfahrungen gemacht…)


Was haben Deine Eltern gemeinsam?

Sie wollen keine weiteren Kinder mehr.
Aure, 8 Jahre

Was machen Leute während eines Rendezvous?

Die Rendezvous sind da, um sich zu amüsieren und die Leute sollten diese Gelegenheit nutzen, um sich besser kennen zulernen. Sogar die Jungs haben irgendetwas Interessantes zu sagen, wenn man ihnen lange genug zuhört.
Linette, 8 Jahre

Beim ersten Rendezvous sagen sie sich interessante Lügen, dadurch sind sie dann bereit, ein zweites Rendezvous zu haben.
Martin, 10 Jahre

Ist es besser ledig oder verheiratet zu sein?

Für die Mädchen ist es besser ledig zu bleiben. Aber die Jungs brauchen jemanden zum Putzen….
Anita, 9 Jahre

…und jetzt DIE Empfehlung schlechthin:

Was muss man tun damit die Ehe ein Erfolg ist?

Man muss der Frau sagen das sie schön ist, auch wenn sie aussieht wie ein Lastwagen.
Richard, 10 Jahre

Beherzigen, weitersagen…..und eine schöne Woche :-)

Cheerio

Stefan Picard


Stefan Picard (Dienstag, der 26. Januar 2010 / 12:45) | Keine Kommentare | Permalink

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Für ein Lächeln auf Ihrem Gesicht…

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So kann man auch für Bier werben? Sie haben doch hingesehen, oder?

aus-dem-zugfenster

wenn da der Gegenzug kommt, wird es eng…

flussiggesichter

verschmitzte-katze

gut drauf :-)

erdhornchen-und-tauben

teile und herrsche….

brigitte-nielsen-und-ihr-lover

Sind das Brigitte Nielsen und ihr neuer Lover? ;-)

schmetterlinge

Eine schöne Woche für Sie!

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 19. Januar 2010 / 10:34) | 1 Kommentar | Permalink

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Warum Groß- und Kleinschreibung…

grosschreibung
An diesen kleinen Beispielen können Sie sehen, warum Groß- und Kleinschreibung Sinn macht!
Die Spinnen
Die spinnen
Warum sind füllige Frauen gut zu Vögeln?
Warum sind füllige Frauen gut zu vögeln?
Er hat liebe Genossen.
Er hat Liebe genossen.
Wäre er doch nur Dichter!
Wäre er doch nur dichter!
Sich brüsten und anderem zuwenden.
Sich Brüsten und anderem zuwenden.
Die nackte Sucht zu quälen.
Die Nackte sucht zu quälen.
Sie konnte geschickt Blasen und Glieder behandeln.
Sie konnte geschickt blasen und Glieder behandeln.
Der gefangene Floh.
Der Gefangene floh.
Helft den armen Vögeln.
Helft den Armen vögeln.
Und da soll es doch tatsächlich Leute geben, die behaupten, die Großund
Kleinschreibung wäre nicht wichtig…

Stefan Picard (Donnerstag, der 14. Januar 2010 / 12:34) | 1 Kommentar | Permalink

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Falsche Fuffziger

falschgeld

2009 war in Deutschland rund 30% mehr Falschgeld im Umlauf als im Jahr zuvor. Der entstandenen Schaden ist aber geringer als im Jahr zuvor - und am niedrigsten seit der Einführung des EURO.

Das liegt daran, dass die Fälscher sich mittlerweile auf kleinere Scheine spezialisiert haben. Am meisten ist der Fünfzig Euro Schein betroffen.

Es gibt aber einfache Erkennungsmerkmale von Falschgeld:

Fühlen:

Durch den Stichtiefdruck auf der Vorderseite heben sich Teile von der Oberfläche ab und sind ertastbar. Dazu zählen die Abkürzungen der Europäischen Zentralbank am oberen Rand, die Wertzahlen des Scheins und die Abbildungen der Fenster und Tore, die sich auf den Motiven befinden.

Sehen:

Im Gegenlicht sieht man 3 Sicherheitsmerkmale: Auf der unbedruckten Fläche ist ein Wasserzeichen mit Motiv und Wertzahl. Dann gibt es den Sicherheitsfaden ind er Mitte des Scheins und die Wertzahl links oben wird erst im Gegenlicht vollständig

Kippen:

Bei Scheinen bis 20 EUR befindet sich ein Folienstreifen am rechten Rand, auf dem das Eurosymbol und die Wertzahl bei, Kippen im entsprechenden Winkel erscheint. Bei 50 EURO Scheinen erscheint auf dem eckigen Folienelement zusätzlich das Architekturmotiv des Scheins.

Statistisch gab es in Deutschland im letzten Jahr 6 falsche Scheine auf 10.000 Einwohner. Ein Spitzenplatz in Europa. Raten Sie mal, wer das meiste Falschgeld hatte?

Italien mit 40 Scheinen auf 10.000 Einwohner….

:-)

Viele Grüße

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 12. Januar 2010 / 08:32) | 1 Kommentar | Permalink


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