David Slater, ein Fotograf, hatte seine Fotoausrüstung bei einigen Makaken liegen lassen. Einer der Burschen schnappte sich die Kamera und machte dieses Selbstporträt.
So freundlich, sympathisch….:-)

Archiv für die ‘Humor’ KategorieDavid Slater, ein Fotograf, hatte seine Fotoausrüstung bei einigen Makaken liegen lassen. Einer der Burschen schnappte sich die Kamera und machte dieses Selbstporträt. So freundlich, sympathisch….:-)
Stefan Picard (Mittwoch, der 6. Juli 2011 / 10:22) | Keine Kommentare | Permalink
Archiv für die ‘Humor’ KategorieDer Gründer des Startup Unternehmens “Pixable” hat in seinem Blog eine Darstellung des Werdegangs eines digitalen Fotos dargestellt. Wo landet das? natürlich bei Facebook. Die Grafik ist teilweise echt amüsant. Sie fängt damit an, mit welcher Technik das Foto gemacht wird - und verkneift sich auch nicht einen Seitenhieb auf iPad-Fotografen (wie lächerlich sie beim fotografieren aussehen). Natürlich wird auch das weitere “Leben” des Fotos nach der Veröffentlichung dargestellt. Das Taggen (Etikettieren), Untaggen, Reaktionen der “Freunde” und Gedanken in der Richtung “Lieber einen Freund verlieren, als einen guten Witz”.
Und HIER gibts das Bild nochmal in GROOOSS Viele Grüße Stefan Picard
Stefan Picard (Dienstag, der 5. Juli 2011 / 09:24) | Keine Kommentare | Permalink
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Es ist nicht leicht, ein Mann zu sein! Mit diesen Worten beginnt dieser kleine Beitrag von Billy Conolly, der in Schottland so berühmt ist wie Whiskey. Und Whiskey ist dort ziemlich berühmt. Punktgenau, treffsicher und komisch analysiert er “unsere” Nöte, Engpässe aus Sicht der Frauen und deren Anforderungen und Wünsche. Zwei Minuten (in englischer Sprache) voller Erkenntnisse - nur für Sie, meine werten Geschlechtsgenossen eingebunden mit Embedded Video Cheerio Stefan Picard
Stefan Picard (Dienstag, der 21. Juni 2011 / 11:35) | Keine Kommentare | Permalink
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Diese Katze hat ihre Stellenbeschreibung gründlich mißverstanden. Sehen Sie selbst:
Eine schöne Woche Stefan Picard
Stefan Picard (Dienstag, der 15. Februar 2011 / 09:01) | 3 Kommentare | Permalink
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Es ist vollbracht. Das rtl-Dschungelcamp ist mal wieder vorbei. Perr Kusmagk ist der Dschungelkönig. Es bleibt bei der Monarchie. König wurde der sympathische Peer Kusmagk. First Monkey ist sein rehabilitierter Stoffaffe “Schotti”* Dabei hatte diese Staffel mit dem Ex-Kommunarden Rainer Langhans echt das Zeug, richtig interessant zu werden. Ich habe mir die Sendungen hauptsächlich wegen ihm angesehen - und dabei auch die Nervnatter Sara Käi ertragen. Hier und da wurde ein Funken von Rainer Langhans’ Einsichten auch übertragen. Und seine Sichtweisen, beispielsweise bei der Beurteilung des Konflikts zwischen Sara Käi und US5 Jay (yeah!) waren mindestens interessant. Schade, dass nicht mehr davon übertragen wurde. Der vordergründige Streit war unter den Kontrahenten war wohl wichtiger. Über 10 Millionen Zuschauer hat die Serie gebracht. Und die 2 Moderatoren haben ihren Kultstatus mit ihren Sprüchen durchaus gehalten, wenn nicht sogar gesteigert. Ein kleines Bonmot von Dirk Bach: ”Die Frauen sind immer das Bauernopfer. So war es schon damals bei Friedmann und den russischen Prostituierten”. Hier und da darf es auch mal deftig sein. Auch wenn mir ansonsten der Spott über die “Stars”, welche das Camp aus finanziellen Gründen über sich ergehen lassen müssen, ehrlich gesagt zuwider ist. Trotz der vielen Zuschauer und der vielen Anrufe soll sich dieses Format nicht rechnen. Zumindest nicht isoliert betrachtet. Dabei erreicht es über 50% der wichtigen Zielgruppe um die 20 Jahre. Aber nicht jede Firma will im Umfeld dieses Schmuddelimages werben. Wie dem auch sei, es war mal wieder teilweise interessant zu sehen, wie Menschen sich in Extremsituationen verhalten, wie Gruppen funktionieren usw. Eine Bedeutung, in der Wichtigkeit kurz nach der Mondlandung, und höher als sie die 68er erreicht haben, wie Mathieu Carriere fast schon exklamierte, hatte diese Sendung aber bestimmt nicht. Es hat aber aus meiner Sicht der Richtige gewonnen. Alles Gute, Peer! Cheerio Stefan Picard * Schotti schmuggelte Luftballons in das Camp und musste deshalb einen Tag hinter Gittern verbringen
Stefan Picard (Montag, der 31. Januar 2011 / 15:36) | 1 Kommentar | Permalink
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Ein nettes Fundstück aus den unendlichen Weiten des Internet Und hier sehen Sie, wie die Deutschen die Welt sehen:
Diese Karten gibt’s HIER in größer und auch noch aus einigen anderen anderen Perspektiven. Sehr witzig sind die aus meiner Sicht. Und man kann die sogar als Drucke kaufen Cheerio Stefan Picard
Stefan Picard (Montag, der 4. Oktober 2010 / 13:42) | Keine Kommentare | Permalink
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Die Grillsaison hat endlich wieder angefangen und es ist daher wichtig, dass wir uns ein paar Punkte in Erinnerung rufen über die Regeln des Kochens in freier Natur. Dies ist bekanntermaßen die einzige Form des Kochens für echte Männer, weil damit ja auch immer eine gewisse Gefahr verbunden ist. Wenn ein Mann sich dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen, wird die folgende Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt. Die Frau kauft das Essen! Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse und den Nachtisch vor! Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein Tablett, zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill sitzt. Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs. … die Frau bringt die Teller und das Besteck nach draußen. Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen ist. Er dankt ihr für diese wichtige Information und bestellt gleich noch mal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert Und dann folgt wieder ein ganz wichtiger Punkt! Danach folgt wieder Routine. Die Frau arrangiert die Teller, den Salat, das Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt alles zum Tisch raus. Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr ab und - wieder ganz wichtig - : Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen zu müssen und wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist, kommt er zu dem Schluss, dass man es den Frauen sowieso nie Recht machen kann. Danke, Herr Kilian, für diesen schönen Beitrag
Stefan Picard (Samstag, der 12. Juni 2010 / 13:36) | 2 Kommentare | Permalink
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Ich habe keine Ahnung, ob das eine echte Anzeige ist. Eine prima Idee ist sie allemal
Stefan Picard (Mittwoch, der 26. Mai 2010 / 15:53) | 1 Kommentar | Permalink
Archiv für die ‘Humor’ KategorieMit Photoshop kann jeder schöner werden. Beine zu dick? Hüftspeck? Krumme Nase? Alles geht weg. Aber aufgepasst. Manchmal gibt es Nebenwirkungen, die alles verraten, wie auf den Fotos hier schön zu sehen ist. Und warum da meistens Frauern drauf sind? Ja, wahrscheinlich deshalb, weil da besonders intensiv gebastelt wird, um das Schönheitsideal hinzukriegen.
Der Schatten verrät die Wahrheit
Auch mit einem Bein kann man hübsch sein
Nichts gesehen? Schauen Sie mal auf die Fliesen im Hintergrund. Den Rest können Sie sich dann denken…
Das verstehe ich nicht. Das Bei war doch auch vorher icht zu dick….
…es fehlt auch ganz schnell mal ein Bauchnabel
oder aus zwei Pobacken wird ein moderne Po-Bank
…und wer braucht heutzutage noch einen Unterkiefer?
tja, und auch Madonna ist auch nur ein ganz normaler Mensch! Cheerio! Stefan Picard
Stefan Picard (Dienstag, der 4. Mai 2010 / 09:26) | 1 Kommentar | Permalink
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Eine Gefängniszelle vielleicht? Oder das Scheidungsgericht? Wissen Sie, was dieser typische amtsschimmeldeutsche Begriff bedeutet? Oder wie wäre es mit einer “nicht lebenden Einfriedung“? Wissen Sie was das ist? Oder eine “bedarfsgerechte Fußgängerfurt“? Einen habe ich noch: eine “Beiwohnung“. Ist das eine Zweitwohnung - eine neben meiner eigentlichen Wohnung? Die Lösungen dazu finden Sie mal wieder HIER in unserer Schlaumeiergruppe und sollten Sie noch kein Schlaumeier sein, können Sie das HIER werden. Eine Bitte noch, verderben Sie anderen nicht den Spaß und verraten durch Kommentare die Lösungen, die hinter den Begriffen schlummern.
Stefan Picard (Dienstag, der 6. April 2010 / 12:21) | Keine Kommentare | Permalink
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