Einmal ganz ehrlich - haben wir es nicht alle geahnt? Die Sauereien, die im Irak und in Afghanistan passieren. Geschmierte Widerstandskämpfer, Doppelagenten, getötete, unschuldige Zivilisten? Schon Jürgen Todenhöfer hat in seinem lesenswerten Buch “Warum tötest Du Zaid?” darüber geschrieben - und wir haben hier in der BIZZLOUNGE darüber diskutiert.
Er schrieb unter anderem, dass es laut Rotem Kreuz im Irak rund 100 Guantanamos gäbe, ohne dass sich jemand darüber beschweren würde. Glaubt denn irgendjemand allen ernstes, dass das in Afghanistan anders ist?
Er schreibt, dass amerikanische Soldaten im Irak bis Ende 2006 bereits zwischen 150.000 und 200.000 Menschen getötet hätten, mehr als Karadzic, Milosevic und Saddam Hussein. Und das alles basierend auf einer von George W. Bush verbreiteten Lüge. War er so blöd, dass er den Geheimdiensten glaubte oder so raffiniert (oder käuflich), dass er das selbst lancierte?
Und Jürgen Todenhöfer schreibt über die Feigheit unserer Politiker vor dem Freund. Von Menschenrechtsverletzungen, welche in Gesprächen mit China oder Russland angesprochen, aber in Gesprächen mit unseren Freunden aus Amerika (zumindest nicht öffentlich) thematisiert werden.
Nein, zusätzlich lassen wir (blöden Hornochsen) uns noch in diese Geschichte mit hineinziehen.
So und jetzt ist da ein 22 jähriger Geheimdienstoffizier namens Bradley Manning (rechts), der das alles nicht aushält, was er da an Informationen erhält. Er findet in dem Gründer von WIKILEAKS, Julian Assange, einen weiteren “Weltverbesserer” und gibt ihm über 200.000 vertrauliche Dokumente weiter. Die wurden veröffenticht und WIKILEAKS Gründer David Assange musste erstmal um sein Leben fürchten. Raten Sie mal woher die Bedrohung kam…
Zum Glück haben der englische GUARDIAN, die NEW YORK TIMES und DER SPIEGEL die Geschichte ebenfalls aufgegriffen, in einer konzertierten Aktion veröffentlicht und damit hoffentlich Druck von Herrn Assange genommen.
Derweil wurde Bradley Manning am 26.5 verhaftet und wartet jetzt im Militärgefängnis in Kuwait auf seinen Prozess. Bis 52 Jahre Haft drohen ihm.
Unter anderem steht in den Dokumenten, dass unter der Obama Regierung der Einsatz der sogenannten Black Unit auf die Taliban verstärkt wurde. Deren Aufgabe ist es, die Taliban auf der Stelle ohne Prozess zu töten. Blöd ist nur, dass man Taliban nicht so ohne weiteres sicher identifizieren kann… Schade Mr. Hoffnungsträger, ich hatte so auf Sie gesetzt.
Wir erinnern uns: das Ganze fing an mit dem 11 September 2001, an dem ca. 5.000 Menschen in New York bei den Anschlägen auf das WTC starben. Ein Seelenbruder von mir war auch dabei.
Das Internet kann schlecht sein. Hier ist es aber gut. Es ist gut, dass einzelne Personen die Möglichkeit haben, mit guten Informationen die Welt zu erreichen. Ein kleiner Funken wieder einmal, der vielleicht dazu beiträgt, dass die Damen und Herren noch einmal mehr nachdenken, bevor sie Menschen schaden.
Ich schließe mit Jürgen Todenhöfers Frage aus seinem o.a. Buch: “Warum tötest Du George W.?” und addiere die Frage: “Und warum macht Ihr Alle weiter damit?”
Morgen passiert es. Eine spanische Delegation reist in Oberhausen an, um Paul, der Krake (oder ist es doch ein Tintenfisch?), die Ehrenbürgerwürde von Spanien zu verleihen.
Was hat das für Folgen? Ist er dann in Spanien von der Steuer befreit? Wenn ja, wie kommt er dorthin? Denn ich glaube, er könnte dort ordentlich Geld verdienen, wäre er nur Krake* über sich selbst und damit auch Krake* über seine Einnahmen?
Auf der anderen Seite: die Spanier essen solche Tierchen ja wahrscheinlich noch lieber als die Deutschen. Die Kosten für einen Sicherheitsdienst müsste man ja dagegen setzen. Oder ist staatlicher Krakenschutz in Spanien kostenfrei - wenigstens für Ehrenbürger? Oder heisst das dann “Ehrenkraken”?
Die Vuvuzuelas sind weg. Die WM ist entschieden. Fragen bleiben
Das Radio brauchte 38 Jahre, bis die ersten 50 Millionen Nutzer erreicht waren. Das Fernsehen dreizehn. Das Internet vier Jahre, der iPod drei - und Facebook benötigte weniger als 9 Monate dazu.
Das hat enorme Auswirkungen auf unser Kommunikationsverhalten - und das betrifft selbstverständlich auch die Art und Weise, wie man als Unternehmen mit den Menschen kommuniziert.
Schauen Sie sich dieses kurze Video an. Ist es für Sie wichtig? Falls ja, sind Sie dabei?
Saubere, unbelastete Kleidung? Das wünsche ich mir auch. Klamotten, die mich nicht vergiften. Gut aussehen dürfen sie auch. Und wenn sie noch “sozial verträglich” hergestellt wurden, umso besser. Das wünschen wir uns doch alle, oder?
Wie verträgt sich das dann damit, dass Konzerne wie Lidl, Real und andere Billigheimer eine solche Marktmacht haben? Die Bösen! Die machen gaaanz schlimme Dinge, lassen in China Menschen für ganz wenig Geld arbeiten. Die Bösen! Sieben Tage die Woche! Ohne soziale Absicherung! Mit Giftstoffen. Das muss man wirklich anprangern. Jawohl! Und das möglichst plakativ!
Mir kommt bei solchen Plakaten nichts anderes als das Kotzen. Warum passiert das denn? Es passiert, weil WIR das kaufen. Wären WIR bereit (oder imstande) die Leistung der “Anderen” fair zu bezahlen, und würden WIR das auch tun, dann würden sich andere Märkte entwickeln und ein Lernprozess würde einsetzen.
Wirtschaft versucht, Trends zu setzen, aber sie folgt auch den Trends. Und die Erfolgreichsten sind diejenigen, welche das am “Besten” umgesetzt haben, ergo welche den Käuferwillen am effizientesten in ihrem Angebot treffen.
Würden die Personen, welche hier agitieren, das Hemd für ein, zwei Euro teurer bei Lidl kaufen, wenn Bon Prix, Real etc. das dort billiger anbieten würde?
Die Bildausschnitte kommen übrigens von einer Seite, welche sich der sauberen Bekleidung gewidmet hat. HIER ist der Link dorthin. An sich eine wirklich gute Sache. Aber ich empfehle auch hier, einmal auf die Aufnäher der Bekleidung zu sehen. Meistens steht da dann auch “Made in China”, “…..Vietnam” etc. drin.
Ich habe nichts mit Lidl zu tun, weder im positiven als im negativen. Oh doch: ich finde deren Kaufmärkte einfach nur hässlich. Von innen und von außen. Ich gehe da nicht hin. Und ich stehe dem Gedanken der sauberen Kleidung deutlich näher als Lidl. Aber wenn einfach nur eindimensional und dumm argumentiert wird, dann muss man das sagen dürfen.
Im übrigen: auch Trendprodukte wie das iPhone werden unter diesen Bedingungen hergestellt. Warum? Die Antworten stehen oben!
Und wo wir gerade dabei sind: der chinesische Staat wird ganz nebenbei auf Kosten seiner Bevölkerung genau mit diesem Handel und diesen Produktionsbedingungen immer reicher und mächtiger. Warum? Tja, weil der Staat dort noch sein Volk beherrscht und nicht das Volk die Regierung (zumindest periodisch) einfach abwählen kann. Denn China finanziert ja zum großen Teil bereits Länder wie die USA. Wo kommt wohl das Geld dafür her?
Also: wie geht man mit diesen Missständen am besten um? Darauf hinweisen? Sicher. Aber in angemessener Form.
Die Lösung liegt bei uns. Andere Sachen kaufen und auch bereit dazu sein, diese Überzeugung mit seinem eigenen Geld zum Ausdruck zu bringen.
Der Kölner sagt: “Man muss auch jönne könne” (man muss auch gönnen können)
Es wird hoffentlich kein Traum bleiben. Seit Herr Köhler beleidigt den Bettel hingeschmissen hat, ist ein Mann im Gespräch, der unabhängig von allem Parteigeplänkel ein hohes Maß an Akzeptanz erfährt. Joachim Gauck.
Wir sprechen hier von dem höchsten Amt in Deutschland, vergleichbar vielleicht einem Monarchen auf Zeit. Da täte uns ein Mann mit der Geschichte Gaucks sicher gut.
Es ist nicht nur legitim, sondern auch wichtig, dass es Gegenkandidaten gibt. Es ist aber meines Erachtens dieses Amtes unwürdig, dass es zum Spielball für Parteiinteressen wird.
Am 30.6. wählt die Bundesversammlung den neuen Bundespräsidenten. Noch nie hat eine Person diese Wahl gewonnen, welche nicht von der Regierung “vorgeschlagen” war. Ich hoffe mit vielen Bundesbürgern, dass sich auch das ändern kann und sage mit Schiller: “Sir, geben Sie Gedankenfreiheit!”
Haben Sie mehr Vermögen als Ihr bester Freund, Nachbar oder eine andere Bezugsperson? Falls sie diese Frage bejahen - sind Sie deshalb auch reicher?
Eine kleine Geschichte dazu:
Ich hatte in den Neunzigern einen Bekannten und Geschäftspartner, der äußerlich betrachtet, schon viel Erfolg und seinen Laden mit Mitte dreißig für ein paar Millionen verkauft hatte. Wir waren oft zusammen, machten auch Geschäfte und hatten eine Menge Spaß. Der Mann hatte deutlich mehr Geld in der Tasche als ich Anfangsdreißiger, eine Yacht an der Ostsee und auch sonst allerlei Feines.
Wie so vieles, so hat auch das nicht gehalten und der Übermut führte letztlich zur Zerschlagung seines Unternehmens. Glücklicherweise musste er die nicht mehr miterleben, weil er vorher (auf einer Geschäftsreise in Asien beim Frühstück) plötzlich tot zusammenklappte.
Dieser Mann half mir bei vielen Erkenntnissen, einfach dadurch, dass wir nicht nur zusammen Geschäfte machten, sondern auch einen Großteil unserer Freizeit miteinander verbrachten und ich ihn beobachten und aus seinem Verhalten lernen konnte.
Später hatte ich ihn dann “eingeholt” und musste bemerken, dass alle meine (materiellen) Träume, die ich mir plötzlich und leicht erfüllen konnte, hauptsächlich mit dem Erlöschen dieser Träume bezahlt wurden. Alles, was man selbstverständlich “hat”, ist ja tendenziell nichts wert.
In dieser relativen Leere dachte ich viel nach und kam, neben der obigen Erkenntnis darauf, dass Reichtum nichts mit der Höhe des Vermögens einer Person zu tun hat, zumindest nicht in einer Situation, in welcher man nicht am Existenzminum lebt.
“Reich ist jemand, der weniger Ansprüche hat, als er sich erlauben kann”
Unter diesem Aspekt sind die Herren Abramowitsch, Gates etc. zwar immer noch sehr reich, weil ihre Möglichkeiten fast unbegrenzt sind. Vielleicht kommen Sie, ja Sie, unter diesem Aspekt aber gleich hinter diesen Herren. Haben Sie das schon einmal aus diesem Blickwinkel betrachtet?
Das hat nichts mit dem Begriff des “Glücks” zu tun, das zwar idealer weise damit einhergeht, aber “Reichtum” ist immer noch etwas materielles, Glück nicht - aus meiner Sicht.
Hier endet “Picard’s kleine Philosophieminute” Ich würde mich freuen, wenn Sie mit den Gedanken etwas anfangen könnten oder Ihre Sicht der Dinge ergänzten.
Die Grillsaison hat endlich wieder angefangen und es ist daher wichtig, dass wir uns ein paar Punkte in Erinnerung rufen über die Regeln des Kochens in freier Natur.
Dies ist bekanntermaßen die einzige Form des Kochens für echte Männer, weil damit ja auch immer eine gewisse Gefahr verbunden ist.
Wenn ein Mann sich dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen, wird die folgende Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt.
Die Frau kauft das Essen!
Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse und den Nachtisch vor!
Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein Tablett, zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill sitzt.
Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs.
Der Mann legt das Fleisch auf den Grill.
Danach folgen eher Routinehandlungen, …
… die Frau bringt die Teller und das Besteck nach draußen.
Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen ist.
Er dankt ihr für diese wichtige Information und bestellt gleich noch mal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert
Und dann folgt wieder ein ganz wichtiger Punkt!
DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU.
Danach folgt wieder Routine.
Die Frau arrangiert die Teller, den Salat, das Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt alles zum Tisch raus.
Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr ab und - wieder ganz wichtig - :
ALLE LOBEN DEN MANN FÜR SEINE KOCHKÜNSTE UND DANKEN FÜR DAS TOLLE ESSEN.
Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen zu müssen und wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist, kommt er zu dem Schluss, dass man es den Frauen sowieso nie Recht machen kann.
Wie gut ist eigentlich eine Belohnung in Geld als Anreiz für gute Leistung? In welche Richtung wirkt diese? Und gibt es möglicherweise bessere und wirksamere Anreize?
Hier finden Sie interessante Ergebnisse des MIT (Massachusetts Institute of Technology) , die Sie möglicherweise auch nachdenklich machen.
Grundsätzlich soll eine Belohnung ein Mehr des gewünschten Verhaltens bewirken.
Tests haben ergeben, dass das funktioniert! Allerdings mit einer sehr großen Einschränkung. Es funktioniert nur bei allen mechanischen Arbeiten, bei denen keine besonderen kognitiven Fähigkeiten benötigt werden. Also bei allen Arbeiten, bei denen man nicht viel denken muss.
Und jetzt kommt es: Bei allen Aufgaben, bei denen auch nur ansatzweise kognitive Fähigkeiten im Spiel waren, haben finanzielle Anreize zu schlechteren Ergebnissen geführt.
Das ist überraschend, werden doch unsere Manager, die ganzen Spekulantenheimer und auch “wichtige” Entscheider genau nach diesem Prinzip “motiviert”. An dieser Stelle sei noch die Bemerkung erlaubt, dass diese Untersuchung von der Federal Reserve Bank bezahlt, und in anderen Teilen der Welt mit den gleichen Ergebnissen durchgeführt wurde.
Wenn also diese Belohnung zu schlechteren Ergebnissen führt, was führt dann zu besseren Ergebnissen?
Dafür gibt es 3 Faktoren:
Autonomie
Können (Mastery)
Sinn (Purpose)
Voraussetzung für das Einsetzen dieser Erfolgsfaktoren ist allerdings, dass die zu belohnenden Personen nicht über ihr Geld, sondern über den Job nachdenken, also ein mindestens befriedigendes Grundeinkommen haben.
Ein paar erklärende Worte zu den oben genannten 3 Faktoren
Autonomie entspringt dem Wunsch, selbstbestimmt zu sein. Selbstverständlich gibt es hier Zielkonflikte zu dem unternehmerischen Erfordernis, den Regeln zu entsprechen (compliance). Ein Beispiel für den erfolgreichen Einsatz dieses Motivationsfaktors liefert die Softwarefirma ATLASSIAN. Die haben einmal im Quartal 24 Stunden, in denen die Mitarbeiter sich mit allem beschäftigen dürfen, was sie wollen. Einzige Bedingung: das Ergebnis der 24 Stunden wird dokumentiert. Es wird dabei Kaffee (oder Bier) getrunken, auch mal gesungen etc. aber im Zeitverlauf wurden mit dieser Methode hinsichtlich neuer Produktideen und Softwarefixes Ergebnisse erzielt, die man (nach Meinung des Unternehmens) sonst nicht erzielt hätte. Einmal im Quartal 24 Stunden Einsatz für mehr Motivation. Das klingt doch vertretbar, oder?
Können (Mastery): ist der Wunsch, bestimmte Sachen besser zu beherrschen. Es ist genau die Kraft, welche Menschen dazu treibt, am Abend oder Wochenende Instrumente zu spielen, Sport zu treiben, zu malen etc. Es gibt offenbar eine gewisse Erfüllung, die ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen kann. Gibt man den Menschen die Gelegenheit, diese Fähigkeiten auch im Job zu kultivieren, dann geht es nach vorne. Beispiele erfolgreicher Produkte, die von Menschen, welche eigentlich schon einen Job haben, ohne Bezahlung in die Welt gesetzt wurden und gepflegt werden, sind z. Bsp. LINUX, Apache, WIKIPEDIA. Noch Fragen?
Sinn (Purpose): jeder möchte einen Sinn in dem sehen, was er tut. Studien zeigen, daß schlechtere Ergebnisse erzielt werden, sobald das Profitmotiv von dem Sinnmotiv abgekoppelt wird. Die Produkte, Beratung, das Personal werden schlechter (!!!) - und damit die Präsenz und der Status des Unternehmens! Es macht durchaus Sinn sich Gedanken darüber zu machen, welchen Mehrwert wir eigentlich den Kunden bieten und diesen auch im Gesamtkontext unseres Unternehmensziels den Mitarbeitern entsprechend zu kommunizieren. Die Menschen mitnehmen statt einfach nur zu befehlen.
Dies ist die Zusammenfassung des (englischen) Videos, welches bereits HIER gepostet wurde. Es ist so wichtig, dass ich es für sinnvoll hielt, es (trotz vieler interessanter Themen, über welche diese Woche zu schreiben wäre) hier noch einmal schriftlich zusammengefasst habe. Für Sie und für mich selbst
Dieses Video sollte ein absolutes MUSS sein für jeden, der sich selbst oder andere Menschen zu besseren Leistungen und mehr Lebensfreude motivieren will, oder der mit gesundem Menschenverstand und sauberen Mitteln ein bisschen weiter kommen will.
Neben der Tatsache, dass es gute Infos enthält, ist es auch noch seeeeehr gut gemacht