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Welche Seite ist dunkler?

was-ist-dunkler

Welche der beiden Seiten des Würfels ist dunkler? Wenn Sie Ihre Antwort haben, halten sie einen Kugelschreiber vor den Bildschirn, genau zwischen die beiden Flächen.

Auch was man sieht, sollte man nicht immer glauben ;-)

Stefan Picard (Montag, der 10. Oktober 2011 / 10:54) | Keine Kommentare | Permalink
Georgia hat Blut an den Händen!

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Bravo, Richter Mathis! Einer spricht es öffentlich aus. Einer, der im System steckt und einer, der weiß was abgeht.

“Georgia hat Blut an seinen Händen” sagt er über den Fall Troy Davis. Er klagt die Berufungsgremien an, die sich nur schwer bewegen lassen, ihre Meinung zu ändern, selbst wenn sich die zu Grunde liegenden Sachverhalte geändert haben. Er spricht über die Gouverneure, die zu Gunsten der eigenen Karriere solche Menschen opfern.

Er sagt, die Hinrichtung von Troy Davis war ein krimineller Akt.

Sehen Sie dieses Video und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung:

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Mr. Davis wurde das größte Unrecht angetan, das man einem Menschen antun kann. Selbst wenn er schuld wäre, was ich sehr bezweifle, hätte das Urteil nach der Rücknahme der Aussagen von 7 von 9 Zeugen überprüft werden müssen.

Troy Davis’ letzte, an die Familie des Opfers gerichteten Worte, waren sinngemäß, dass er nicht persönlich verantwortlich war für den Tod des Opfers, dass er keine Waffe hatte und das Leben dieses Menschen nicht genommen habe. Das Leid dieser Menschen täte ihm leid und sie sollten tiefer in diese Sache eindringen. Zu den Henkern sagte er: Möge Gott Eurer Seele gnädig sein. HIER ist ein Video, welches über die letzten Worte von Troy Davis berichtet.

Ich glaube ihm. Das war wahrscheinlich legalisierter Mord.

Stefan Picard

Stefan Picard (Montag, der 26. September 2011 / 13:23) | 1 Kommentar | Permalink
Kleine Ursache - große Wirkung

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Dieses Video hat mich echt postitiv getroffen und gefreut. Wie man mit ganz einfachen Mitteln die Lebensqualität von Menschen verbessern kann. Ganz nebenbei umweltschonend, energiesparend, unter Wiederverwendung von Plastikmüll und Arbeitsplätze schaffend.

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Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen

Cheerio

Stefan Picard

Stefan Picard (Mittwoch, der 14. September 2011 / 10:24) | Keine Kommentare | Permalink
Das Geld liegt auf der Straße!
eduard-luning

www.feines-buch.com

Man muss sich nur bücken und es aufheben.

Eduard Lüning, früherer Sozialarbeiter, dann nach der Trennung von seiner Frau abgestürzt, hat sich wieder aufgerappelt. Und er hat eine Menge Geld gemacht mit Sachen, die wir einfach wegschmeissen. Mit Dosen.

Nach einiger Zeit hat er seinen Job systematisiert. Er sammelt nicht einfach in Städten oder am Bahnhof. Nein, er geht auf Festivals, auf die Love Parade, Rock am Ring usw. Dorthin, wo eine Menge Dosen und Flaschen* rumliegen.

Und er arbeitet antizyklisch. Steht auch schon einmal morgens um halb fünf auf und sammelt den Müll, der da hinterlassen wurde. So hat er in einem Spitzenmonat auch schon 13.000,– EUR Pfandgeld engenommen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Dreizehntausend Euro.

So hat er sich in einem Monat ein altes Wohnmobil verdient, das er jetzt für seine weiteren Touren nutzt.

Jetzt hat er auch ein Buch über seine Geschichte geschrieben. Naja, ob das so clever ist, weiss ich auch nicht. Aber die Tatsache, dass sich Herr Lüning aufgerappelt hat, diese “niedere” Arbeit systematisiert und sich damit eine gute Lebensgrundlage geschaffen hat, lässt mich meinen Hut vor ihm ziehen.

Da könnte sich manch einer (körperlich Gesunder, aber im Kopf Kranker), der einfach nur jammert, der Staat solle doch für ihn sorgen, eine Scheibe abschneiden.

Viele Grüße

Stefan Picard

* mit “Flaschen” sind hier maschinell hergestellte Getränkebehältnisse aus Glas gemeint ;-)

Stefan Picard (Montag, der 15. August 2011 / 22:07) | Keine Kommentare | Permalink
Anonymität im Netz - mein klares: “Ja, Aber”!

innenminister-friedrich

Unser Innenminister Friedrich hat einen, aus meiner Sicht sehr löblichen Vorstoß gemacht. Blogger sollen nicht mehr anonym im Internet posten. Sinngemäß argumentiert er, dass man in der analogen Welt auch sein Gesicht, respektive seinen Namen zeigen müssen, wenn man irgendwo etwas von sich gibt. Selbst auf Flugblättern muss ein Verantwortlicher bezeichnet sein.

Und bei Demos gibt es richtigerweise Vermummungsverbot. Und das ist gut so!

Vermummung und Anonymität senkt grundsätzlich die Hemmschwelle. Das (unpersönliche) Internet senkt sie noch mehr. Was dabei herauskommt, ist ein großer Haufen Verbalmüll, anonymes Mobbing, Verleumdungen etc. Mit einem Pseudonym kann jeder irgendeinen Mist in die Welt setzen - auch über Sie!

Die andere Seite der Medaille: ohne anonyme Posts wären viele Demonstrationen in Ägypten etc. nicht zustande gekommen. Die Demokratiebewegung wäre ein paar Schritte zurück.

Weitere Plätze, wo Anonymität bzw. Pseudonyme akzeptiert werden sollten: Partnerportale. Wer will denn gleich identifiziert werden und  sich (z. Bsp. als schöne Frau) Stalker vor der Haustüre einhandeln? Auch bei bestimmten sozialen Netzwerken wie Facebook, myspace, twitter ist das sicher verzichtbar. Allerdings nicht im Backend, dort wo die Betreiber bis zu einem gewissen Grad einen Identitätscheck inklusive Adresse machen müssten. Damit könnte Anonymität gewahrt, aber eine gewisse Verantwortlichkeit für eigene Beiträge postuliert werden.

Bei Netwerken wie XING, BizzLounge, LinkedIN usw., wo es um Business oder weniger intime Lebensbereiche geht, halte ich zumindest die Nennung des Namens für unverzichtbar.

Auch ein Blogger sollte als Person identifizierbar sein. Das gestern gehörte Argument, dass er sich sonst z. Bsp. als Homosexueller outen würde - mit entsprechenden Nachteilen- sehe ich so nicht. Man kann seine Meinung auch so formulieren, dass man sich nicht gleich outet. Zumindest in der zivilisierten Welt.

Ich würde begrüßen, wenn es hier eine entsprechende Initiative gäbe, das nicht nur Sommerlochtheater ist.

Was meinen Sie?

Cheerio

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 9. August 2011 / 13:05) | 2 Kommentare | Permalink
Alles eine Frage des Blickwinkels

Ein bisschen gemein, aber es hat was :-)

blog-hund

Neulich beim Proktologen:

blogfussball1

So schnell bin ich noch nie geflogen

blogflieger

Ich hab’s immer gewußt: Golf ist kein Sport

bloggolf

Stefan Picard (Dienstag, der 2. August 2011 / 09:45) | Keine Kommentare | Permalink
Ein Selbstporträt

David Slater, ein Fotograf, hatte seine Fotoausrüstung bei einigen Makaken liegen lassen. Einer der Burschen schnappte sich die Kamera und machte dieses Selbstporträt.

So freundlich, sympathisch….:-)

slebstportrat-makakenaffe1

Stefan Picard (Mittwoch, der 6. Juli 2011 / 10:22) | Keine Kommentare | Permalink
Das harte Leben eines digitalen Fotos

Der Gründer des Startup Unternehmens “Pixable” hat in seinem Blog eine Darstellung des Werdegangs eines digitalen Fotos dargestellt. Wo landet das? natürlich bei Facebook.

Die Grafik ist teilweise echt amüsant. Sie fängt damit an, mit welcher Technik das Foto gemacht wird - und verkneift sich auch nicht einen Seitenhieb auf iPad-Fotografen (wie lächerlich sie beim fotografieren aussehen).

Natürlich wird auch das weitere “Leben” des Fotos nach der Veröffentlichung dargestellt. Das Taggen (Etikettieren), Untaggen, Reaktionen der “Freunde” und Gedanken in der Richtung “Lieber einen Freund verlieren, als einen guten Witz”. :-)

the-hard-knock-life-of-a-facebook-photo2

Und HIER gibts das Bild nochmal in GROOOSS :-)

Viele Grüße

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 5. Juli 2011 / 09:24) | Keine Kommentare | Permalink
Wo Deutschland Nachrichten liest…

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Der Branchenverband BITKOM hat eine neue Studie herausgegeben, die sich mit den Online Informationsquellen der Deutschen befasst. Hier sind die wichtigsten Basisfacts:

  • 49% der deutschen Webnutzer (ca. 25 Mio. Menschen) informieren sich über das Weltgeschehen auf den Webseiten der Radio- und Fernsehsender.
  • Dabei lesen rund 43% der älteren Leser ihre News vorwiegend bei den Webseiten der Zeitungen.
  • Rund 2/3 der jüngeren User bis 29 Jahren bevorzugt dagegen die Onlineangebote der Radio- und TV-Stationen
  • Und rund 1/3 der jüngeren User informiert sich bereits bevorzugt in den sozialen Netzwerken. Diese werden laut BITKOM immer wichtiger.

Viele Grüße

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 28. Juni 2011 / 14:35) | Keine Kommentare | Permalink
Nur für Männer! ..über Frauenwünsche

womens-demandsjpg

Es ist nicht leicht, ein Mann zu sein!

Mit diesen Worten beginnt dieser kleine Beitrag von Billy Conolly, der in Schottland so berühmt ist wie Whiskey. Und Whiskey ist dort ziemlich berühmt.

Punktgenau, treffsicher und komisch analysiert er “unsere” Nöte, Engpässe aus Sicht der Frauen und deren Anforderungen und Wünsche.

Zwei Minuten (in englischer Sprache) voller Erkenntnisse - nur für Sie, meine werten Geschlechtsgenossen :-)

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YouTube DirektWomens Demands

Cheerio :-)

Stefan Picard

Stefan Picard (Dienstag, der 21. Juni 2011 / 11:35) | Keine Kommentare | Permalink


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